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Verhalten

Positives Denken - 9 hilfreiche Tipps

Von

Philipp Smolarz

·

Veröffentlicht am

17.11.2022

Positiv Denken

Sich Selbstständigmachen ist immer mit Risiken verbunden: man verlässt die Geborgenheit der Festanstellung und dem konstanten Einkommen, und stürzt sich ins Ungewisse. Wer dabei erfolgreich sein will, braucht Mut und Optimismus. Das Ziel ist Andere von seiner Idee zu überzeugen. Dies ist nur möglich, wenn man selber an die Idee glaubt und von deren Potential überzeugt ist. Holen Sie sich hier 9 hilfreiche Tipps, mit denen Sie lernen positiv zu denken!

1. Geniessen Sie die kleinen Dinge

Meist zielen wir mit unseren Erwartungen zu hoch und sind enttäuscht, wenn diese nicht erfüllt werden. Je grösser geträumt wird, desto schwieriger ist es das Ziel zu erreichen und umso grösser ist die Enttäuschung bei einem Misserfolg. Dies soll nicht heissen, dass Sie ohne Visionen durchs Leben gehen sollen; denken Sie gross, aber erfreuen Sie sich auch an den kleinen Dingen im Alltag. Fangen Sie am besten sofort an!

2. Lächeln Sie öfter

Das Gehirn assoziiert ein „gestelltes“ Lächeln sofort mit einem echten und schüttet Glückshormone aus. Lachen ist gesund! Lächeln Sie also einfach mal zwischendurch vor sich hin, egal ob jemand zuschaut. Besser noch: reissen Sie den Beobachter einfach mit! Ein herzhaftes Lachen oder lächeln zwischendurch verbessert automatisch die Laune und das Wohlbefinden.

3. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied

Glücklich sein heisst: Verantwortung übernehmen. Viele Leute haben was ihr Glück anbelangt eine Erwartungshaltung gegenüber dem Leben oder anderen Menschen. Mit dieser Einstellung kommt man aber selten ans Ziel. Wer mit einer Situation unzufrieden ist, sollte sich selber verantwortlich machen und ändern was einem stört. Verantwortung übernehmen heisst Kontrolle haben: Nehmen Sie die Zügel selber in die Hand.

4. Vergleichen Sie sich nicht mit anderen

Egal wie gut man in Etwas ist, man findet immer jemanden der es besser kann. Von dieser Einsicht kann man sich entweder frustrieren lassen, oder aber man akzeptiert die Tatsache und vermeidet es, sich stets mit anderen zu vergleichen. Konzentrieren Sie sich auf ihren eigenen Weg und schauen Sie nicht zu oft nach links oder rechts. Leben Sie Ihre Stärken aus und seien Sie stolz darauf. Dadurch lässt es sich auch einfacher mit den eigenen Schwächen leben, wovon schliesslich jeder welche hat.

5. Aktiv sein

Negativen Gedanken trotzen: leicht gemacht! Ziehen Sie Ihre Sportkleider an und bewegen Sie sich. Dabei kommt es kaum auf die Sportart drauf an, Hauptsache ist, sie bleiben aktiv. Dabei kann es sich auch um einen Spaziergang handeln. Körperliche Aktivität ist verbessert nicht nur die Gesundheit, sondern hilft auch dabei den Kopf frei zu kriegen. Finden Sie die Balance zwischen körperlicher und mentaler Anstrengung!

6. Seien Sie kreativ

Ein routinierter Alltag kann schnell langweilig und ermüdend werden. Bringen Sie Farbe ins Leben! Es ist wichtig sich Zeit für Hobbies und Kreativität zu nehmen: nutzen Sie Ihre Freizeit um Neues zu entdecken oder machen Sie gewöhnliche Dinge heute einfach mal anders. Wer weiss wie man richtig Pause macht und den Kopf durchlüftet, ist gelassener und kann besser mit schwierigen Situationen umgehen.

7. Gezielt Dampf ablassen

So positiv man eine Sache auch angeht, früher oder später kommt man an den Punkt, an dem man droht in negative oder ängstliche Gedanken ab zu driften. Entscheidend ist, wie man mit einer solchen Situation umgeht. Anstatt darauf zu warten, dass der Geduldsfaden reisst, ist es ratsam gezielt Dampf abzulassen. Versuchen Sie es einmal mit schreien. Sehen Sie es als kontrollierten Wutausbruch.

8. Freundlich sein

Gute Laune kann ansteckend sein. Ganz besonders ein Lächeln. Zeigen Sie Freundlichkeit und Ihre alltäglichen Begegnungen fallen automatisch positiver aus. Ein freundlicher Umgang verbessert das allgemeine Klima, egal ob im Büro oder Privat.

9. Seien Sie kein Perfektionist

Häufig werden Ziele nicht exakt so erreicht wie geplant. Üblicherweise müssen hie und da ein paar Abstriche gemacht werden. Wer also Alles perfekt machen will erreicht selten seine Ziele und ist nicht zufrieden. Es ist daher wichtig einschätzen zu können, wann Etwas bis ins kleinste Detail stimmen muss und wann ein „nahezu perfekt“ genügt. Natürlich sind Ehrgeiz und Ausdauer lobenswerte Eigenschaften, doch wie bei Punkt 1 schon erwähnt: Wenn man zu hoch hinaus will, frustriert und demotiviert man sich schlussendlich selbst.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet positives Denken?

Positives Denken bedeutet laut Beitrag, den eigenen Fokus bewusst auf Chancen statt auf Probleme zu richten. Es geht nicht darum, Schwierigkeiten zu ignorieren, sondern Herausforderungen mit einer konstruktiven und lösungsorientierten Einstellung zu begegnen. Eine positive Denkweise kann dabei helfen, den Alltag gelassener zu meistern und das persönliche Wohlbefinden zu steigern.

Warum ist positives Denken wichtig?

Wer positiv denkt, geht häufig motivierter an Aufgaben heran, kann Rückschläge besser verarbeiten und lässt sich weniger schnell entmutigen. Eine optimistische Grundhaltung kann zudem die Zusammenarbeit mit anderen Menschen erleichtern und das persönliche Wohlbefinden fördern.

Kann man positives Denken lernen?

Ja. Der Beitrag betont, dass positives Denken trainiert werden kann. Neue Denk- und Verhaltensmuster entstehen nicht von heute auf morgen, sondern entwickeln sich durch regelmässiges Üben. Wer seine Gedanken bewusst hinterfragt und negative Denkmuster schrittweise ersetzt, kann langfristig eine optimistischere Sichtweise entwickeln.

Welche Tipps gibt der Beitrag für mehr positives Denken?

Der Beitrag stellt neun praktische Tipps vor, um eine positivere Einstellung zu entwickeln. Dazu gehören unter anderem, den Fokus auf Lösungen statt auf Probleme zu richten, bewusst dankbar zu sein, die eigenen Erfolge wahrzunehmen, negative Gedanken zu hinterfragen und sich mit positiven Menschen zu umgeben. Ziel ist es, die eigene Denkweise Schritt für Schritt nachhaltig zu verändern.

Welche Rolle spielen Rückschläge beim positiven Denken?

Laut Beitrag gehören Rückschläge zum Leben dazu und sollten nicht als persönliches Scheitern verstanden werden. Vielmehr bieten sie die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln und daraus zu lernen. Wer Fehler als Chance zur Weiterentwicklung betrachtet, fällt es leichter, optimistisch zu bleiben und neue Herausforderungen anzunehmen.

Wie lässt sich positives Denken im Alltag fördern?

Der Beitrag empfiehlt, positive Gewohnheiten bewusst in den Alltag zu integrieren. Dazu gehören beispielsweise ein achtsamer Umgang mit den eigenen Gedanken, regelmässige Erfolgserlebnisse bewusst wahrzunehmen, dankbar zu sein und sich auf Dinge zu konzentrieren, die man selbst beeinflussen kann. Kleine Veränderungen im Alltag können langfristig zu einer positiveren Lebenseinstellung beitragen.

Über den Autor

Philipp Smolarz

Inhaber und Geschäftsführer pebe AG

Seit weit mehr als einem Jahrzehnt ist Philipp Smolarz als Unternehmer in der Softwarebranche tätig. Seine Fachkenntnisse in der Buchhaltungsbranche fundieren auf die langjährige Praxiserfahrung in leitender Position. Neben seinem tiefgreifenden Branchenwissen liegen seine Kernkompetenzen insbesondere in der Strategieentwicklung, der Unternehmens- und Personalführung sowie im Marketing & Vertrieb.

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